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Antigone Todesurteil

Der König erklärt Antigone, dass er sie nun zum Tode verurteilen wird. Antigone hat keine Angst vor dem Tod, da sie dann mit ihrer Familie vereint sein wird. Sie wirft Kreon vor, mit Willkür und ohne Kompromissbereitschaft zu herrschen. Der Chor weist Kreon darauf hin, dass er gerade die Todesstrafe gegenüber der Verlobten seines Sohnes vollzieht. Dies beeindruckt den König nicht Jahrhundert n. Chr. treten neben den bekannten Motiven der Bestattungstat, der Verhaftung Antigones und deren Flucht unter Mithilfe von Haimon drei neue Handlungen auf: Argeia kann nach der Bestattungstat mit Antigone fliehen und der Einsatz von Herkules für Antigone nach der erneuten Verhaftung scheitert. Als dritte neue Handlung im Mythos erscheint der Tod Antigones durch Haimon, der sie vor der Vollstreckung des Todesurteils schützen will Antigone [an'ti:gɔne], auch Antigonae oder Antigonä (griechisch Ἀντιγόνη) ist eine Tragödie des antiken griechischen Dichters Sophokles mit folgender Handlung: Kreon, Tyrann von Theben, verbietet die Bestattung des Polyneikes, da dieser gegen die eigene Stadt Krieg geführt hat. Antigone, Polyneikes' Schwester, übertritt das Verbot -, zur Strafe lässt Kreon sie lebendig einmauern Antigone wird von den Wächtern in den Sal gestoßen, während eine laute Menge bereits versucht, Zutritt zu diesem Saal zu bekommen. Kreons Soldaten hindern die Leute am Eintritt und räumen schließlich den kompletten Palast. Am Ende ist Antigone mit einem Wächter allein du beginnt mit diesem ein Gespräch, in dem Sie versucht herauszufinden, wie ihr Todesurteil aussieht. Der Wächter meint, dass sie lebendig eingemauert werden wird. Sie bittet daraufhin den Wächter, Ihrem Verlobten.

Antigone (Zusammenfassung Akte und Szenen) - Sophokles

Und genauso wenig, wie Kreon durch die Begnadigung Antigones seiner Strafe entgehen könnte, kann Antigone ihrem Todesurteil entkommen, indem sie Kreon um Milde bittet. Weil sie dies weiß, muss sie, vor Kreon stehend, gar nicht erst über sich selbst hinauswachsen, um ihre Tat und die damit verbundenen Prinzipien weiterhin zu verteidigen. Die so mutig scheinende Frage Willst du noch mehr als mich töten lassen, nach meiner Festnahme? kann leicht äußern, wer die Götter hinter sich. Doch Antigone sieht den Willen der Götter in diesem Gebot missachtet und begräbt ihren Bruder heimlich in der Nacht. Sie weiß, dass auf ihre Befehlsverweigerung die Todesstrafe steht Das, was Antigone vorgeworfen wird, nämlich das Staatsge- setz gebrochen zu haben,ist demnach ein ganz massives Verge- hen, das auch in der Demokratie die Todesstrafe nach sich zog »Die Berliner Antigone« ist eine Novelle des deutschen Schriftstellers Rolf Hochhuth. Sie wurde 1963 geschrieben und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) veröffentlicht. 1964 erschien sie im Rowohlt Verlag. Ihre Handlung ist 1943 in Berlin angesiedelt und erstreckt sich über wenige Tage. Hauptfigur ist die junge Anne, deren Bruder von den Nationalsozialisten hingerichtet worden ist. Für den Versuch, seine Leiche zu begraben, wird auch sie zum Tode verurteilt. Anne nimmt diese.

Antigone entdeckt. Das 2. Epeisodion beinhaltet die Ergreifung Antigones, ihre Rechtfertigung sowie Kreons Todesurteil; die Spannungskurve wird steiler (aufsteigende Handlung). Im 3. und 4. Epeisodion wird die Entscheidung Kreons ausführlich diskutiert. Haimon kritisiert die Ent-scheidung seines Vaters, Kreon versucht sich zu rechtfertigen. Auf diese Weise wird die Peripetie i Antigone. Antigone ist die Tochter von Ödipus. In ihrem ersten Auftritt erklärt sie, dass sie ihren Bruder Polyneikes begraben möchte. Ihr ist dabei zum Einen egal, dass er sich gegen ihre Stadt gewendet hat - Familie bleibt Familie - und zum Anderen ist es ihr auch egal, dass Kreon die Bestattung des Toten ausdrücklich und bei Todesstrafe verboten hat

Antigone, jung, rebellisch und idealistisch, will diesen politischen Schachzug nicht akzeptieren. Sie sieht sich in der selbstauferlegten schwesterlichen Pflicht, ihren gefallenen Bruder zu begraben, und nimmt damit die Todesstrafe auf sich. Kreon ist nach seinem eigenen Gesetzesspruch verpflichtet, das Todesurteil über Antigone zu sprechen, doch er versucht sie zu verschonen und bietet ihr einen Ausweg an. In einem rhetorisch brillanten Rededuell prallen Antigones kompromissloser. Trotz Blutsverwandtschaft - immerhin ist Antigone seine Nichte - werde sie dem Todesurteil nicht entgehen. Er lässt auch Ismene suchen, weil er in ihr eine Anstifterin vermutet. Antigone drängt unterdessen auf eine rasche Vollstreckung der Strafe, lässt aber zugleich keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie sich nach wie vor im Recht sieht. Der Ältestenrat, so sagt sie, teile sicher ihre Auffassung, nur hätten dessen Mitglieder eben Angst vor dem Tyrannen. Kreon hält ihr vor, sie. Dabei verbindet er antike Tragik mit existentialistischer Philosophie. Die Hauptfigur Antigone bestattet ihren aufrührerischen Bruder Polyneikos gegen das Verbot des Königs Kreon. Dafür nimmt sie die Todesstrafe auf sich. Jean Anouilh schrieb das Stück 1942; es wurde 1944 in Paris uraufgeführt

Anja Panse | Antigone

Polyneikes will nicht kämpfen und töten und wird deshalb selbst getötet. Gegen das Verbot bestattet ihn Antigone. Kreon bestraft sie, weil er glaubt, die Interessen des Staates wahren zu müssen Beim wiederholten Versuch, ihren Bruder zu bestatten, wird Antigone gestellt. Ihr Todesurteil ist gefällt. Haimon, der Verlobte Antigones und Sohn Kreons, versucht zwar, den Vater zur Zurücknahme seines Richterspruchs zu bewegen, sein Mühen aber ist vergebens: Man führt Antigone in ihr Felsengrab. Darauf versucht der blinde Seher Teiresias, Kreon zur Einsicht zu bringen. Doch erst die Prophezeiung unausweichlichen Unglücks bringt den König ins Schwanken. Er will Antigone eigenhändig. Es zählt wohl zu den meistgespielten Stücken auf deutschen Bühnen: Sophokles' Antigone. Die störrische Königstochter beerdigt darin ihren Bruder Polyneikes, obgleich dies verboten ist. Und die Tragödie um Gewissen und Gehorsam, um Schuld und Sühne beginnt. Im Frankfurter Theater Willy Praml wurde sie nun zur Premiere gebracht Unverzüglich spricht Kreon das Todesurteil aus, obwohl Antigone die Verlobte seines Sohnes Haimon ist

Antigone - Wikipedi

Antigone fürchtet den Tod und riskiert doch alles. Ihr radikales Handeln gefährdet die Staatsräson. Kreon spricht zwischen Pflicht und Verblendung ein Todesurteil gegen Antigone aus und lässt sie lebendig einmauern Der neue König Kreon, Antigones Onkel, droht demjenigen mit der Todesstrafe, der den Staatsfeind Polyneikes begräbt. Ihre Schwester Ismene fügt sich dem Urteil, Antigone selbst jedoch weigert sich, dem Verbot zu folgen. Beim wiederholten Versuch, ihren Bruder zu bestatten, wird Antigone gestellt. Ihr Todesurteil ist gefällt Antigones Verhältnis zu ihrem Verlobten, Haimon, erweist sich als zwiespältig. Es fällt deshalb ebenfalls unter den Titel ‚Familienliebe', da Haimon als der Sohn Kreons, der wiederum der Bruder von Antigones Mutter Iokaste ist, zugleich Antigones Cousin, aber auch Großcousin[1] verkörpert. Während Antigone einerseits niemals zugunsten ihres Ehemanns oder ihres Kindes gegen ein.

Antigone (Sophokles) - Wikipedi

Läge da nicht vor den Toren der Stadt der Leichnam von Antigones Bruder und faulte vor sich hin. Ihn zu beerdigen hat ihr Schwiegervater-in-spe, König Kreon, bei Todesstrafe verboten. Als Antigone es dennoch versucht und dabei erwischt wird, zeigt sich Kreon bereit, beide Augen zuzudrücken und ihr eine zweite Chance zu geben. Und so steht sie vor der großen Entscheidung, ob sie bereit ist, für ihre moralische Überzeugung das ultimative Opfer zu bringen. Bedingungsloser Idealismus. Antigone, die Tochter des Ödipus, widersetzt sich dem Verbot des Königs von Theben und bestattet ihren Bruder, der als Rebell gebrandmarkt wurde. Auf diese Tat steht die Todesstrafe, doch sie kann nicht anders, als ihrem Gewissen zu folgen und ihre heilige Pflicht gegenüber ihrer Familie und den Göttern zu erfüllen. Doch König Kreon, ihr eigener Onkel, hat nicht die Absicht, ihren Ungehorsam unvergolten zu lassen..

Antigone von Jean Anouilh - Inhaltsangabe / Zusammenfassun

Auch Antigone - bei Gergana Muskalla in allerbesten Händen - und ihre Schwester Ismene (Annette Müller) ertragen tapfer ihr Todesurteil. Und Sebastian Muskalla springt behänd und. Antigone ist der dritte und letzte Teil der Trilogie. Die Anziehungskraft des antiken Tragödienstoffs geht zweifelsfrei von dem Gegensatz der Hauptfiguren aus: Auf der einen Seite die gottesfürchtige und hingebungsvolle Antigone, auf der anderen Seite der Machtmensch und weltliche Staatspolitiker Kreon. Während sich Antigone in Demut übt, ist Kreon durch seine Hybris (Übermut. Als man Polyneikes am Morgen mit Erde und Staub bedeckt findet, buddeln ihn die Wächter wieder aus, woraufhin Antigone ihn am helllichten Tag demonstrativ noch einmal beerdigt. Kreon ist außer. Im Jahr 442 v. Chr. schrieb Sophokles die Geschichte der Antigone, die Grundlage für eine aktuelle Inszenierung an der UniverSaale war: Antigone lehnt sich gegen einen Herrscher auf, der ein Gesetz erlässt, mit dem sie nicht leben kann und will, da es wider göttlichen Gesetzes steht. Das ist eine politische Farce, ein unüberwindliches Dilemma für beide Seite und Antigones Todesurteil.

Antigone steht, als sie Kreons Todesurteil erhält, in äußerst provozierender Pose am vorderen Bühnenrand und blickt das Publikum frontal an, so als wollte sie zu jedem einzelnen der Zuschauer sagen: Sieh her und schau mich an. Ich sterbe, weil Du nicht eingreifst, weil Du es geschehen lässt! Durch diese Adressierung des Publikums, das sich nach und nach als Schar passiver Mittäter fühlt, erhält Gotscheffs Inszenierung Brisanz und Aktualität. So dient auch der schöne Schein. Standpunkt erneut klar. Nach Kreon sollen Kinder dem Vater gehorchen und darum sei es für Haimon besser, von Antigone, dem dem schlimmen Eheweib im Haus (Z. 651), abzulassen. Sein Todesurteil begründet er damit, daß er beim Volk und vor allem bei der Verwandtschaft seine Autorität bewahren muß. Zuchtlosigkeit und Untreue gegenüber dem Herrscher sind seiner Meinung nach das Verwerflichste Antigone missachtet den Befehl und bestattet ihn, das ist ihr Todesurteil. Die von Friedrich Hölderlin ins Deutsche übersetzten Texte, bearbeitet von Martin Walser und Edgar Selge , erfordern ein gewisses Einhören, doch erschließt sich dem Zuschauer die Handlung leicht - vor allem dem, der sich die Zeit nimmt, die von der Dramaturgie angebotene zwanzigminütige Einführung in das Stück zu hören Antigone hält es für ihre Pflicht, den toten Bruder zu beerdigen, denn über den Willen des Königs stellt sie die Gebote der Götter. Sie bittet ihre Schwester, ihr bei dem Vorhaben zu helfen, doch Ismene, die von der grundsätzlichen Überlegenheit des Mannes über die Frau überzeugt ist, wagt es nicht, gegen Kreons Gesetz zu verstoßen. Daraufhin beschließt Antigone, allein zu handeln

Sophokles - Kreon und das Prinzip tragischer Held

Antigone fürchtet den Tod und riskiert doch alles. Ihr radikales Handeln gefährdet die Staatsräson. Kreon spricht zwischen Pflicht und Verblendung ein Todesurteil gegen Antigone aus und lässt sie lebendig einmauern. So entsteht ein verhängnisvolles Wechselspiel, das schließlich sowohl Kreons Sohn und Antigones Verlobten Haimon als auch Kreons Gemahlin vernichten wird Antigone wächst zur Widerstandskämpferin heran, wenn sie, entgegen dem willkürlichen SS-Todesurteil, ihren Bruder vom Galgen zu schneiden gedenkt. Würde man von alledem in der deutsch-rumänischen Produktion doch wenigstens etwas ahnen Antigones Onkel, wird neuer König von Theben und erlässt unter Androhung der Todesstrafe das Verbot, Polyneikes zu bestatten, weil dieser gegen das eigene Vaterland in den Krieg gezogen ist. Polyneikes' Schwester Antigone widersetzt sich dem Verbot und bestattet ihren Bruder heimlich. Dabei wird sie von einem Wächter Kreons ertappt und vor den König geführt. Sie beruft sich darauf, den.

Klassiker der Weltliteratur: Die Antigone von Sophokles

  1. Antigone. Antigone ist jung und sie hat eine Entscheidung getroffen: Sie wird ihren Bruder beerdigen, der im Kampf getötet wurde. Obwohl König Kreon das bei Todesstrafe verboten hat. Der König befiehlt, dass der Tote unbestattet liegen bleibt und zum Himmel stinkt. Denn der war ein Aufrührer, ein Rebell und der König muss die Ruhe im Land wieder.
  2. Als der gegen die eigene Vaterstadt kämpfende Bruder Antigones vor den Toren der Stadt fällt, verbietet Kreon bei Todesstrafe seine Bestattung. Antigone als Schwester vertritt die Gegenposition und fühlt sich an das weit ältere Gesetz der Sippe gebunden, das den Familienangehörigen zur Pflicht macht, die eigenen Toten würdig zu bestatten, vor allem dann, wenn es sich um Geschwister.
  3. Der Gedanke, dass die Seele des Bruders niemals zur Ruhe kommen wird, zerfrisst Antigone. Der drohenden Todesstrafe zum Trotz begräbt sie ihren Bruder. Kreon ist entzürnt, doch weigert er sich, seine eigene Nichte und die Verlobte seines Sohnes Haimon hinrichten zu lassen. Sein Amt als König lässt ihm jedoch gar keine andere Wahl. Bis in den Tod bleibt Antigone ihrem Bruder treu. Ihr.
  4. Antigone will trotz drohender Todesstrafe auch den zweiten Bruder beerdigen. Sind Menschenrechte teilbar? Und gelten die Grundrechte wirklich für alle? Kreon vertritt die Seite des geltenden.
  5. Davon unbeeindruckt, versucht Antigone ihren Bruder Polyneikes gemäß den traditionellen religiösen Vorschriften zu bestatten, damit der Leichnam nicht von wilden Tieren zerfleischt wird. Durch diesen Akt zivilen Ungehorsams stellt sie sich gegen das geltende Recht. Unverzüglich spricht Kreon das Todesurteil aus, obwohl Antigone die Verlobte seines Sohnes Hämon ist. Auf der Grundlage der Übersetzung von Friedrich Hölderlin hat Bertolt Brecht 1948 die antike Tragödie aktualisiert.

Beider Schwester Antigone kann und will dieses Verbot nicht akzeptieren. Sich auf die ungeschriebenen und wankenlosen Satzungen der Götter berufend, beerdigt sie trotz Androhung der Todesstrafe ihren zum Staatsfeind erklärten Bruder. Damit stellt sie ihre Überzeugung über die staatlichen Gesetze Kreons, weshalb sie hingerichtet werden soll. Seine Machtposition behauptend lässt sich. Kreon untersagt ihre Bestattung unter Androhung der Todesstrafe. Die Schwestern der beiden Gefallenen, Antigone und Ismene, müssen sich den neuen Gesetzen unterwerfen. Doch für Antigone steht die Bruderpflicht und das Gottesgebot über der politischen Rechtsordnung. Sie schleicht sich aus der Stadt und bedeckt den toten Bruder mit Erde. Das hat schwerwiegende Folgen für sie als Person und. Die Berliner Antigone ist eine von Rolf Hochhuth verfasste Novelle. Sie ist 1963 geschrieben und im selben Jahr erstmals in der FAZ veröffentlicht worden. Ein Jahr später erscheint die Novelle im Rowohlt-Verlag. Die Handlung ist an das antike Drama Antigone von Sophokles (443 v.Chr.) angelehnt, spielt aber im Jahre 1943 in Berlin

Als Antigone den verfemten Bruder Polyneikes trotzdem begräbt - nicht, um ihn zu rehabilitieren, sondern dem ehernen Gesetz der Götter -, unterzeichnet sie damit ihr Todesurteil. Kreon wird an. Ismene - sie ist Antigones Gegensatz, sie lebt im Einklang mit ihren Ängsten. Sie hat keine Kraft gegen die irdischen Gesetze zu handeln, darum stritt Antigone mit ihr. Erst als sie erkennt, dass ihrer Schwester die Todesstrafe bevorsteht, versucht sie ihr zu helfen, aber Antigone lässt das nicht zu. Sie sagt zu ihr, dass sie das Leben.

2006 Antigone | Theaterwerkstatt

Obwohl Kreon mit der Todesstrafe gegen alle droht, die der Leiche die letzte Ehre erweisen, übertritt Antigone das Verbot und beerdigt ihren Bruder. Zunächst gelingt ihr das im Schutz der Nacht; allerdings wiederholt sie ihre rituellen Handlungen nochmals bei Tage (als ob sie entdeckt werden will) und wird von den Wachen festgenommen. Der aufgebrachte Kreon läßt sie lebendig einmauern und. Find out more about our services and forms in the category of citizens, town hall and politics Antigone, die Schwester der beiden Kämpfer, kann das nicht zulassen: Sie sieht den Willen der Götter missachtet. Trotz der von Kreon angedrohten Todesstrafe und der Warnungen ihrer Schwester Ismene bestattet sie ihren Bruder Polyneikes gemäß den traditionellen religiösen Vorschriften. Antigone fürchtet den Tod und riskiert doch alles. Ihr radikales Handeln gefährdet die Staatsräson. Die Antigone ist krass, weil sie so kämpft, sagt sie, und: Ich kenne diesen Dickkopf der Titelheldin von mir selbst. Bei der Matinee, Sie nimmt die angedrohte Todesstrafe in Kauf, stellt. Ihr gegenüber steht Antigones Onkel Kreon, König von Theben, der verfügt hat, dass ihr im Kampf getöteter Bruder vor den Toren der Stadt verwest, statt angemessen begraben zu werden. Sie widersetzt sich diesem Gebot und nimmt die angedrohte Todesstrafe in Kauf. In einer Felsenhöhle, in die sie Kreon gesperrt hat, wählt sie den Freitod. Hybris und egozentrische Gottlosigkeit des.

Die Berliner Antigone • Zusammenfassung auf Inhaltsangabe

In Tyrannenart verschärft Kreon gar die Vollstreckung des Todesurteils und lässt Antigone lebendig begraben. Dürfen Prinzipien über den Gesetzen stehen? Kann Recht zu Unrecht werden und was ist Pflicht? Wann gilt es gehorsam zu sein, wann muss Widerstand geleistet werden? Es beginnt eine gnadenlose Auseinandersetzung, die, wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, im Unheil zu enden droht. Es ist eines der bekanntesten und besten Dramen der gesamten Weltliteratur! Das TKKG zeigt es in. Mit seiner Fassung der Geschichte von Antigone, die sich mit moralischen Werten und politischer Macht beschäftigt, hat Sophokles weltweit Unsterblichkeit erlangt. Die Tragödie erzählt von Kreon, dem König von Theben, den Schwestern Antigone und lsmene und den Brüdern Polyneikes und Eteokles, die sich im Kampf gegenseitig getötet haben. Weil Eteokles die Stadt verteidigt hat, lässt.

Antigone (Sophokles) - Inhalt, Interpretation, Charakter

Er nimmt zunächst an, dass sie wegen ihrer Verwandtschaft mit dem König nicht mit der Todesstrafe rechnet. Antigone betont jedoch, ihr sei klar, dass er gar nicht anders könne, als ihre Hinrichtung anzuordnen. Weil Kreon fälschlicherweise glaubt, dass Antigone es für ihre sittliche Pflicht hält, den Bruder trotz des ausdrücklichen Verbots zu bestatten, klärt er sie darüber auf, welch. Die Musik von Daniel Freitag verstärkt Empfindung und öffnet mit disparaten Tönen jene abgründige Verzweifelung, die Kreons Todesurteil für Antigone heraufbeschwört. Videobilder (Tal Yarden. Eben die Antigone. Aber das war 1948. Und da war dieses Mädchen, das Ja zu Liebe, Wärme und Vernunft sagt, nötig. Bert Brecht (1898-1956) steigerte den Konflikt mit einem Vorspiel. Die SS hängt Antigones Bruder als Deserteur und Volksverräter am Fleischerhaken auf. Sie nimmt ihn ab - ihr Todesurteil. Sophokles war dem Augsburger zu. Antigone lehnt sich gegen einen Herrscher auf, der ein Gesetz erlässt, mit dem sie nicht leben kann und will, denn es steht wider das göttliche Gesetz. Das ist eine politische Farce, ein unüberwindliches Dilemma für beide Seiten und bedeutet Antigones Todesurteil. Auch ihre Schwester kann sie nicht davon abhalten, Kreons Gesetz zu brechen. Offenen Auges stellt sie sich ihrer Verurteilung.

Antigone, Thalia: Theatererlebnis für alle Sinne Das vorletzte Bild macht die Stärke dieser Inszenierung deutlich: Haimon (Mirco Kreibich) will seine geliebte Antigone (Aenne Schwarz) vor dem Todesurteil durch seinen Vater (Joachim Meyerhoff) retten. Sie hängt mit einem Strick um den Hals von der Decke herab. Mit seinen aufgereckten Händen stützt er ihre Fußspitzen so ab, dass sie sie. Kreon, König von Theben, droht dem, der den vor den Toren der Stadt gefallenen Polineikes beerdigen wolle, mit der Todesstrafe. Kreons Entscheidung steht im Widerspruch zu den geltenden Sitten und Normen. Antigone dagegen fühlt sich diesen Werten mehr verbunden als dem Machtanspruch des Herrschers: Sie erachtet es als ihre schwesterliche Pflicht, den Bruder zu bestatten und ist bereit, für. Ihr Todesurteil ist gefällt. König Kreons Sohn Haimon, der Verlobte Antigones, versucht indessen, den Vater zur Zurücknahme seines Richterspruchs zu bewegen. Vergeblich: Man führt Antigone in ihr Felsengrab. Darauf versucht der blinde Seher Teiresias, Kreon zur Einsicht zu bringen. Doch erst die Prophezeiung unausweichlichen Unglücks. Auf Zuwiderhandlung steht die Todesstrafe. Es ist Antigone, die Schwester der beiden Toten, die sich der Verfügung widersetzt. Sie beruft sich auf das überzeitliche Recht der Götter, das über jedes menschliche erhaben ist, und bestattet ihren Bruder. Den eigenen Tod nimmt sie dafür in Kauf. In Sophokles Tragödie, uraufgeführt vor rund 2500 Jahren, steht weltliches Recht gegen. Im Kampf um die Macht in Theben haben sich Antigones Brüder Eteokles und Polyneikes gegenseitig umgebracht. Aus Gründen der Staatsräson und des gesellschaftlichen Friedens wegen ließ Kreon, Onkel Antigones und neuer Herrscher in Theben, Eteokles zum Helden, den Bruder aber zum Staatsfeind erklären und seine Bestattung unter Todesstrafe verbieten. Antigone, jung, rebellisch und ganz von.

Gesamtschule UniverSaale · Aktuelles

Sophokles setzte Antigone ein literarisches Denkmal: König Kreon verbietet die Bestattung von Antigones ermordetem Bruder. Wissend, dass ihr die Todesstrafe droht, bestattet Antigone ihren Bruder. Sie wird gefangen genommen, gesteht ihre Schuld, wehrt sich gegen jedes Hilfsangebot und begeht schließlich Selbstmord Macht und Menschlichkeit: Antigone in Nürnberg. Nürnberg (DK) Eine verfahrene Situation: die Staatsräson gebietet das Todesurteil, die Bruderliebe verlangt den Gesetzesbruch; die politische. Antigone will ihren Bruder nach überkommener Sitte beerdigen, König Kreon verweigert dies unter Berufung auf Gesetze. Weil Antigone eine heimliche Bestattung versucht, droht ihr die Todesstrafe Kreon, König von Theben, befiehlt, dass niemand Polyneikes Leichnam bestatten darf, sonst droht einem die Todesstrafe. Antigone ist fest entschlossen dies zu tun, obwohl ihre Schwester sie nicht helfen will. Sie macht dies alleine. Als Kreon das erfährt, ordnet er, dass man den Körper frei lege. Als Antigone nochmals versucht, den Körper zu bestatten, wird sie erwischt. Kreon verurteilt Antigone zum Tode durch Eispeeren in einem Felsengrab. Antigones Verlobter, Kreons Sohn Haimom. Der Onkel verbietet das Bestattungsritual, unter Androhung der Todesstrafe. Kreon hat die Macht und die Staatsräson auf seiner Seite, Antigone ihr Gewissen und die Menschlichkeit

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